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Frankfurter ICB fährt als Subunternehmer für Veolia |
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Donnerstag, 26 August 2010 |
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(MB/PM VGF) Die In-der-City-Bus GmbH (ICB), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der kommunalen Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), wird als Subunternehmer für die Veolia Verkehr Rhein-Main GmbH ("Alpina") tätig. Die ICB wird 40 Prozent der Leistungen im Frankfurter Linienbündel E erbringen, das Veolia Anfang 2010 in einer europaweiten Ausschreibung gewonnen hatte. Die ICB hatte sich selbst ebenfalls an dem Verfahren beteiligt, war aber aus formalen Gründen ausgeschlossen worden. Die 29 für die Auftragsverkehre benötigten Busse beschafft die VGF und stellt sie der ICB zur Verfügung. Bislang betreibt die VGF das Linienbündel als letzten eigenen Busverkehr noch selbst, die Betriebsübernahme steht im Dezember 2010 an. |
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Rübenacker: Insolvenz aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten |
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Mittwoch, 25 August 2010 |
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(DD) Die Gründe für die Insolvenz der Rübenacker-Gruppe im Landkreis Calw (wir berichteten) liegen nach einem Bericht des Schwarzwälder Boten an einer ungenügenden Liquidität aufgrund der Wirtschaftskrise. Firmenchef Thomas Rübenacker wird zitiert, dass bereits die hohen Dieselpreise im Jahr 2008 für Mehrbelastungen von 700.000 € gesorgt und damit die Reserven der Gruppe weitgehend aufgezehrt hätten. Laut Rübenacker habe sich insbesondere die Sparkasse Pforzheim Calw geweigert, die Firmengruppe über die Wirtschaftskrise mit ausreichend Liquidität zu versorgen, was diese inzwischen zurückwies. Ein weiterer Grund sei das Linienbündelungskonzept des Landkreises, womit die meisten Linien des Unternehmens nur noch auf maximal vier Jahre gesichert seien. Zudem verlange der Kreis eine Effizienzsteigerung von 30% von den Verkehrsunternehmen, dieser Forderung seien bereits die Unternehmen Schöttle und Eichele in diesem Jahr zum Opfer gefallen. Das operative Geschäft laufe inzwischen wieder, dennoch kündigte Rübenacker an, sich von der bereits stark reduzierten Speditionssparte komplett trennen zu wollen. Man wolle die Insolvenz nutzen, um die Verbindlichkeiten von rund acht Millionen Euro abzubauen - Rübenacker rechnet damit, das Unternehmen in sechs bis acht Monaten saniert zu haben. Insgesamt verfügt die Rübenacker-Gruppe über 110 Fahrzeuge, davon 90 Busse, und beschäftigt rund 250 Mitarbeiter.
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Traffiq schreibt neue Kleinbuslinien in Oberrad aus |
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Mittwoch, 25 August 2010 |
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(DD/TED) Die Frankfurter Regiegesellschaft Traffiq hat eine Ausschreibung für zwei neu einzurichtende Kleinbuslinien veröffentlicht, die den Stadtteil Oberrad erschließen sollen. Der Vertrag soll nur über zwei Jahre laufen, das Fahrpersonal muss nach dem Tarifvertrag des privaten Omnibusgewerbes in Hessen entlohnt werden. | Nr. | 10LHE19 | | Leistung | Kleinbuslinien Oberrad (Linien 81,82) | | Umfang | ca. 55.000 Nkm p.a | | Zeitraum | 12/2010 - 12/2012 | | Derz. VU | - (Neuverkehre)
| | TED-ID | 2010/S 164 - 252349
| | Status | Ausschreibung läuft, Angebote bis 4.10.2010 |
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BeNEX schließt Fahrzeugfinanzierung für "Netz Stadtbahn" ab |
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Dienstag, 24 August 2010 |
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(MB/PM BeNEX) Die BeNEX GmbH [HOCHBAHN/INPP] hat mit einem Bankenkonsortium aus Hamburger Sparkasse und KfW IPEXBank die Finanzierungsverträge für zwölf neue Fahrzeuge abgeschlossen. Die Züge sind für die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft [BeNEX/Arriva] bestimmt. Sie werden in zwei Losen des "Netz Stadtbahn" in Berlin und Brandenburg zum Einsatz kommen, die die ODEG im Sommer 2009 nach europaweiter Ausschreibung gewonnen hatte. Das Investitionsvolumen von BeNEX beträgt 74 Millionen Euro und umfasst entsprechend den Besitzverhältnissen der ODEG die Hälfte der benötigten Fahrzeuge: acht elektrische Doppelstock-Triebzüge, drei GTW 2/6 und ein RegioShuttle wurden bei Stadler Pankow geordert. |
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Mittelständische NBE will sich an SPNV-Ausschreibungen beteiligen |
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Dienstag, 24 August 2010 |
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(MB/PM NBE) Der mittelständische NBE-Unternehmensverbund hat die NBE Regio GmbH mit Sitz in Aschaffenburg gegründet. Das Unternehmen will sich an SPNV-Ausschreibungen beteiligen. Gemeinsam mit Finanzinvestoren sei die Grundlage für diesen Geschäftszweig gelegt worden, in dem man sich nun aktiv am Markt beteiligen wolle, teilt das Unternehmen mit. Der NBE-Unternehmensverbund um die Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH ist bislang vor allem im Güterverkehr auf der Schiene aktiv, wo man über mehrere Gesellschaften unter anderem logistische Leistungen und Traktionsgestellung anbietet. |
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Linienbündel Gütersloh-Nordwest zum zweiten Mal ausgeschrieben |
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Dienstag, 24 August 2010 |
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(DD/TED) Der Landkreis Gütersloh hat die Ausschreibung des Linienbündels Nordwest (10LNW01) aufgehoben, da keine zuschlagsfähigen Angebote eingegangen waren, und die Leistungen erneut ausgeschrieben. | Nr. | 10LNW03 | | Leistung | Linienbündel Gütersloh Nordwest 71 Gütersloh – Harsewinkel – Versmold 72 Harsewinkel – Clarholz – Herzebrock 74 Gütersloh – Herzebrock – Clarholz – Oelde 90 Borgholzhausen – Bockhorst – Loxten – Versmold 190 Borgholzhausen: Stadtzentrum – Bahnhof – Westbarthausen K1 Versmold - Hilter zzgl. Schülerlinien (71.2/71.3/72.1-72.8/91/92/93) | | Umfang | ca. 1.400.000 Nkm p.a | | Zeitraum | 01/2011 - 12/2017
| | Derz. VU | 71,74: RegioBus Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück [Veolia] 72: Veolia Verkehr Niedersachsen/Westfalen, Rheda-Wiedenbrück [Veolia] 90-93,190: Leeker, Borgholzhausen K1: Kettler, Bad Rothenfelde | | TED-ID | 2010/S 163 - 251101
| | Status | Ausschreibung läuft, Angebote bis 04.10.2010 |
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Go.on will Linienbündel Gütersloh Nord zurückgeben |
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Dienstag, 24 August 2010 |
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(DD) Das Kooperationsunternehmen go.on, Steinhagen, hat bei der Bezirksregierung Detmold die Entbindung von der Betriebspflicht für das Linienbündel Gütersloh Nord beantragt. Das von 26 meist mittelständischen Verkehrsunternehmen der Region getragene Unternehmen hatte das Bündel erst zum Jahresbeginn 2009 nach einem Genehmigungswettbewerb übernommen. Gegenüber dem Mindener Tageblatt begründete go.on-Geschäftsführer Stötzel den Rückzug damit, dass die Parameter sich anders entwickelt hätten als im Vorfeld angenommen, so seien u.a. deutlich weniger Schüler zu befördern. Derzeit verzichteten einige der fünf an der Bedienung des Bündels beteiligten Mitgliedsunternehmen auf Teile des ihnen zustehenden Geldes, um die Fahrleistungen überhaupt sicherstellen zu können. Da die Genehmigungsbehörde einer Teilentbindung nicht zustimmen würde, habe man nun die Entbindung von der Betriebspflicht auf dem gesamten Bündel zum Juli 2011 beantragt. An einer Bedienung des Bündels sei man nach wie vor interessiert, dies sei aber nur mit einem Zuschuss des Kreises möglich. Bei einer entsprechenden Ausschreibung wolle sich go.on beteiligen. Gütersloh Nord ist bereits das dritte kommerzielle Linienbündel in der Region Ostwestfalen, das in diesem Jahr von seinen Betreibern zurückgegeben wird. |
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